ANTIRASSISMUS

Geschichte erwandern: Der Todesmarsch der ungarischen Juden
Zu einer Wanderung entlang dem stillen Gedenken, der vergessenen HeldInnen und der tosenden Anklage der Opfer, trafen sich ca. 30 AntifaschistInnen am 29. April 2007 in St. Florian bei Linz. [mehr]
6.700 Tote an den Mauern der Festung EU!
Das Internationale Netzwerk gegen Rassismus UNITED hat von 1993 bis zum April 2005 6.336 Todesfälle von Menschen dokumentiert, die ums Leben kamen, als sie versuchten, in ein Land der Europäischen Union zu flüchten. Auf mehr als 6.700 Tote an den Außengrenzen der Europäischen Union schätzen Flüchtlingsorganisationen die Zahl der toten Flüchtlinge bis Ende 2005. Und das Sterben an den Außengrenzen der EU geht unvermindert weiter.

Flugblätter zur Aktion der Plattform Zivilcourage am 9. Dezember 2006 in Linz:
Flugblatt der Plattform Zivilcourage
[als PDF]
Werkstatt-Flugblatt
6.700 Tote an den Mauern der Festung EU!“ [als PDF]

Antifaschistischer Widerstand im Salzkammergut
Knapp 40 Personen folgten dem Aufruf der Werkstatt Frieden & Solidarität, von 15. bis 16. Juli 2006 Geschichte zu erwandern. Sie folgten den Spuren des antifaschistischen Widerstandes im Salzkammergut unter der inhaltlichen Begleitung von Wolfgang Quatember, dem Leiter der KZ-Gedenkstätte Ebensee. Ein Zeitzeugengespräch mit einem ehemaligen Widerstandskämpfer rundete das interessante Wochenende ab. Die Reihe „Geschichte erwandern“ soll fortgesetzt werden ...

Salzkammergut, 15.7.2006

Keine Unterstützung des ÖTB!
Anlässlich des von 10. bis 15. Juli 2006 in Linz stattgefundenen „Bundesturnfestes“ des Österreichischen Turnerbundes (ÖTB) haben 23 antifaschistische Organisationen, darunter auch die Werkstatt Frieden & Solidarität, eine gemeinsame Erklärung abgegeben, in der sie auf deutschnationale und rechtsextreme Tendenzen im ÖTB hinweisen.

Gemeinsame Erklärung [als PDF]

Geschichte erwandern: Auf den Spuren der Mühlviertler Hasenjagd
Im Gegensatz zu vielen Offiziellen braucht es für uns keinen runden Jahrestag, um der Greuel der Nazidiktatur zu gedenken. In diesem Jahr, dem 61sten nach der Befreiung, organisierte die Werkstatt Frieden & Solidarität zusammen mit anderen am 5. Februar 2006 eine „Spurensuche der Mühlviertler Hasenjagd“, in memoriam Peter Kammerstätter, selbst Widerstandskämpfer und KZ-Lagerinsasse, geleitet und moderiert vom Historiker und Lagerkomiteemitglied Franz Aigenbauer.
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Ein Mitschnitt der Wanderung von Radio FRO ist unter folgendem Link abrufbar:
http://cba.fro.at/show.php?lang=de&eintrag_id=5041

Das Verbotsgesetz anwenden - Rechte Politik stoppen!
Am rechten Rand des politischen Spektrums findet eine Neuformierung statt. Rechtsextreme Gruppierungen suchen Andockmöglichkeiten bei der Antikriegsbewegung oder der globalisierungskritschen Bewegung.
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