
Am 17. März 2006 versammelte sich das
Aktionskomitee gegen die
Privatisierung der Post im Schillerpark in Linz, um für den Erhalt
der Post im öffentlichen Eigentum zu demonstrieren.

Zum Auftakt überbrachte der bekannte
deutsche Kabarettist,
Dietrich
Kittner, die solidarischen Grüße der Vereinten
Dienstleistungsgewerkschaft
ver.di, die in
Deutschland gerade den Streik im öffentlichen Dienst organisiert.

Beschäftigte und KundInnen der Post wiesen
gemeinsam darauf hin, dass die Privatisierung der Post nicht im
Interesse der großen Mehrheit der Menschen in Österreich ist.

Anschließend setzte sich der Protestmarsch
mit dem Slogan „Nein zur Privatisierung der Post“ in Gang.

Die DemonstrantInnen wiesen auf die
negativen Auswirkungen der Post-Privatisierung hin ...

... und wandten sich in einem
Flugblatt generell gegen
die Demontage der öffentlichen Dienste.

Zum Abschluss bewegte sich der Protestmarsch
zur Promenade vor dem Landhaus, ...

... wo sich Gottfried Zauner, Vorsitzender
der Post-Gewerkschaft OÖ, ...

... und Gerald Oberansmayr von der Werkstatt
Frieden & Solidarität für das Aktionskomitee für eine kämpferischere
Politik der ÖGB-Führung gegen den Ausverkauf öffentlicher Dienste
einsetzten. Sie kündigten an, dass der Widerstand fortgesetzt wird. |