SOLIDARITÄT

Energie/Wasser
Energie und Wasser im öffentlichen Eigentum erhalten!

Petition Energie und Wasser im öffentlichen Eigentum erhalten!
Nach dem vorläufigen Scheitern der Fusion von OMV und Verbund wird hinter den Kulissen weiterhin an der Privatisierung der Energiewirtschaft gearbeitet. Gleichzeitig wird von der EU-Kommission gemeinsam mit großen französischen, deutschen und britischen Konzernen Druck in Richtung Privatisierung der Wasserversorgung und -entsorgung gemacht. Unterstützen deshalb auch Sie die Petition Energie und Wasser im öffentlichen Eigentum erhalten!
[mehr]

Download der Petition/Unterschriftenliste: [als PDF]

Online-Unterstützung [hier]
 

Kampagnenzeitung gegen Energie- und Wasserprivatisierung
Die Werkstatt Frieden & Solidarität hat für die Mobilisierung zum Widerstand gegen eine Energie- und Wasserprivatisierung eine 8seitige Kampagnenzeitung herausgegeben.
Aus dem Inhalt:
Wasserwirtschaft: „Erst liberalisieren, dann privatisieren“ * Energiewirtschaft: „Verheerendes Signal“ * Petition „Energie und Wasser im öffentlichen Eigentum erhalten!“ * Energie & Wasser: Privatisierung = Irrweg - Internationale Erfahrungen * EU: Blut für Öl und Uran? * Profiteure der Privatisierung * Burgenland: Energieautark durch erneuerbare Energien * Wien: Wasserschutz in Verfassungsrang * Veranstaltungen: „Unser aller Wasser?“
Helft mit, die Kampagnenzeitung unter die Menschen zu bringen! Bestellungen an office@werkstatt.or.at oder mit dem Kontaktformular (bis 300 Stk. EUR 0,10/Stk.; ab 300 Stk. EUR 0,05/Stk.)

Hintergrund:
Privatisierung in Österreich: Nicht mit den Wölfen heulen (Kommentar/Rudi Schober)
Zweitgrößter Wasserkonzern übernimmt Mehrheit an Wasserwerken: Dammbruch Wasserprivatisierung in Klagenfurt
Privatisierung des Wassers - Erfahrungen und Hintergründe (Referat/Gerald Oberansmayr)
EU und Wasserliberalisierung (AK-Studie/Elisa Schenner)
[PDF]
Die Rolle der Europäischen Union bei der Liberalisierung von Wasser (Diplomarbeit/Elisa Schenner) [PDF]

Alte (ursprünglich geplante) Petition

Post
Für den Erhalt der Post im öffentlichen Eigentum!

Post-Urabstimmung - ein Misstrauensvotum gegenüber der Gewerkschaftsführung
„Die tun alles, um einen Streik zu verhindern“, wurde schon seit längerem von Gewerkschaftsfunktionären hinter vorgehaltener Hand gegenüber der eigenen Führung geargwöhnt. Die Ereignisse der letzten Monate haben das bestätigt.
[mehr]

Aktionskomitee gegen die Privatisierung der Post
Post-Urabstimmng: Nein zur Privatisierung!
Protestmarsch gegen die Post-Privatisierung in Linz
Rede von Gerald Oberansmayr (Aktionskomitee gegen die Privatisierung der Post)

Petition für den Erhalt der Post im öffentlichen Eigentum!
Die geplante Privatisierung der Post nützt den Aktionären und schadet den KundInnen und Beschäftigten. Die Werkstatt Frieden & Solidarität hat daher eine Petition dafür gestartet, die Post im öffentlichen Eigentum zu erhalten. Unterstützen auch Sie die Petition! [mehr]

Download der Petition/Unterschriftenliste: [als PDF] [als RTF] [als DOC]

Flugblatt [als PDF]

Online-Unterstützung [hier]

Informationen zum Stand der parlamentarischen Beratungen

Wien, 3.4.2006
Am 3.4.2006 haben Aktivistinnen der Werkstatt Frieden & Solidarität die ersten 2.000 Unterstützungserklärungen der Petition für den Erhalt der Post im öffentlichen Eigentum im Parlament eingereicht.

Medieninformationen der Werkstatt Frieden & Solidarität
Widerstand gegen Post-Privatisierung jetzt! (18.01.2006)
Für den Erhalt der Post im öffentlichen Eigentum! (12.01.2006)
Werkstatt Frieden & Solidarität startet Petition für den Erhalt der Post im öffentlichen Eigentum! (08.09.2005)
Bringt die Post allen was? Werkstatt Frieden & Solidarität protestiert gemeinsam mit Personalvertretern gegen Postprivatisierung! (07.04.2005)

Hintergrund
„Streik wäre notwendig“
Österreichische Post AG: „Noch ist das Ende der Fahnenstange nicht erreicht"

Alibi vom Schmieresteher

Altes Flugblatt [als PDF]

ÖGB/BAWAG
Für eine Urabstimmung!

Nicht von BAWAG, sondern von Gusenbauer-SPÖ und Großkapitalvertretern trennen!
Für eine Urabstimmung unter den ÖGB-Mitgliedern über den BAWAG-Verkauf!

Der ÖGB soll sich nicht von der BAWAG trennen, sondern von den für die Spekulationsgeschäfte verantwortlichen Managern und Funktionären, von den Rüstungsgeschäften, von den Großkapitalvertretern im Aufsichtsrat und - last but not least - von der SPÖ-Führung um Gusenbauer, die für die völlige Unterordnung unter den EU-Kurs von Neoliberalismus und Militarisierung steht. [mehr]

Online-Unterstützung ÖGB/BAWAG: Für eine Urabstimmung!

ÖIAG/VA-Tech
Gegen VA-Tech-Verschleuderung an Siemens durch ÖIAG!

Privatlobbyisten aus ÖIAG entfernen - VA-Tech-Verkauf aufklären - Postprivatisierung stoppen!
Die Werkstatt Frieden & Solidarität hat bereits im Februar 2005 Strafanzeige gegen die Kapitalvertreter im ÖIAG-Aufsichtsrat und den Vorstand der ÖIAG erhoben. Grund dafür war und ist der Verkauf der VA-Tech an den Siemens-Konzern. Wir sehen den Tatbestand der Untreue gem. § 153 Strafgesetzbuch erfüllt, da die Kapitalvertreter im ÖIAG-Aufsichtsrat und der ÖIAG-Vorstand bei diesem Verkauf auf allen Ebenen gegen das ÖIAG-Gesetz und den Privatisierungsauftrag verstoßen haben. Bis heute ist die Staatsanwaltschaft in dieser Angelegenheit untätig geblieben, obwohl die Fakten eindeutig sind. Die Werkstatt Frieden & Solidarität wendet sich deshalb in einem offenen Brief an die Abgeordneten des österreichischen National- und Bundesrates, in dem gefordert wird: Privatlobbyisten aus ÖIAG entfernen - VA-Tech-Verkauf aufklären - Postprivatisierung stoppen! [mehr]

Offener Brief
Strafanzeige gegen ÖIAG [als PDF]

Medieninformationen der Werkstatt Frieden & Solidarität
VA-Tech-Verschleuderung an Siemens: Werkstatt Frieden & Solidarität erhebt Strafanzeige gegen ÖIAG (09.02.2005)
VA-Tech: Privatisierung = Sozialabbau = Militarisierung (10.11.2004)
Kein Verkauf der VA-Tech an den Rüstungs- und AKW-Produzenten Siemens! (06.09.2004)

Altes Flugblatt [als PDF]

Eine Auswahl an Medienberichten zur Strafanzeige gegen die ÖIAG
(teilweise nicht mehr online oder Zugang gesperrt)
Siemens bald im Ziel, ÖIAG droht Nachspiel (Der Standard, 8.2.2005)
Friedensaktivisten zerren ÖIAG-Bosse vor den Kadi (WirtschaftsBlatt, 8.2.2005)
Gerichtliches Nachspiel für ÖIAG (Kurier, 8.2.2005)
SPÖ verlangt Klagen gegen ÖIAG und Grasser (Der Standard, 9.2.2005)
Aktivisten zeigen ÖIAG-Organe an (Kurier, 9.2.2005)
VA Tech: ÖIAG droht wegen Verkauf an Siemens gerichtliches Nachspiel (News, 9.2.2005)
Störfeuer (Oberösterreichische Nachrichten, 9.2.2005)

Kampf gegen Siemens-Windmühlen (Oberösterreichische Nachrichten, 10.2.2005)
Zieleinlauf bei der VA-Tech-Übernahme (Salzburger Nachrichten, 10.2.2005)
ÖIAG geklagt: VA-Tech-Deal ein Fall für die EU (Die Presse, 10.2.2005)

Universität
Für einen freien Hochschulzugang!

Für einen freien Hochschulzugang!
Mit dem EuGH-Urteil über den Hochschulzugang werden Österreich faktisch die Zugangsbeschränkungen Deutschlands aufgezwungen. Die österreichische Regierung hat das bereitwillig aufgegriffen, um nach der Einführung von Studiengebühren zum nächsten großen Schlag gegen den freien Hochschulzugang auszuholen. Diese Politik lehnen wir ab. Deshalb hat die Werkstatt Frieden & Solidarität eine Unterschriftensammlung gestartet.

Download der Unterschriftenliste: als [PDF]

Download des Flugblattes (inkl. Unterschriftenliste): als [PDF]

Generalanwalts-Entscheidung des EuGH bedroht freien Hochschulzugang in Österreich!
Weitere Informationen in folgendem Flugblatt: Flugblatt [als PDF]

ÖBB
Solidarität mit dem Eisenbahner-Streik!

Dieser Kampf geht uns alle an!
Zerschlagung der ÖBB = Vorgeschmack auf EU-Verfassung
Diese „Reformen“ laufen auf die Zerschlagung und Privatisierung der ÖBB hinaus. Das ist eine Kampfansage nicht nur gegenüber den ÖBB-Beschäftigten, sondern auch gegenüber den KundInnen der Bahn. Und – was für uns als Friedensorganisation besonders wichtig ist – die Zerschlagung der Bahn ist (wie bereits die Privatisierungen im Bereich der verstaatlichen Industrie) ein weiterer Schritt in Richtung der Zerstörung eines neutralen und friedlichen Österreichs.

Informationen zum Widerstand der Eisenbahner: www.eisenbahner.at

Medieninformationen der Werkstatt Frieden & Solidarität
Solidarisieren wir uns aktiv mit den Streikenden! (12.11.2003)
Grußbotschaft an die streikenden Eisenbahner!
(04.11.2003)
Solidarität mit Eisenbahnern/Stopp GATS! (06.10.2003)

Weiteres

627.530 Unterschriften für das Pensionsvolksbegehren sind 627.530 Unterschriften gegen Sozialabbau und Militarisierung (30.03.2004)
Neutralität und Gemeinwirtschaft statt Privatisierung und Militarisierung (Menschenkette) (04.09.2003)
Solidarität mit Streik am 6.5.2003 (06.05.2003)