STOPPT DEN KRIEG!
STOPPT DEN KRIEG!

In Linz hat sich die Plattform Stoppt den Krieg! konstituiert. Die erste öffentliche Manifestation war ein Tafelmarsch gegen den Afghanistan-Krieg am 25. Oktober 2001 in Linz. Am 14. November 2001 protestierte die Plattform mit einer Mahnwache vor dem deutschen Konsulat in Linz gegen die (drohende) Entsendung deutscher Truppen in den Nahen und Mittleren Osten. Unter dem Deckmantel von „Kampf gegen den Terror“ wurde der Krieg auf weitere Staaten ausgedehnt. Am 17. Mai 2002 fand in Linz die öffentliche Manifestation Nein zum Krieg! statt. Neben zahlreichen Mahnwachen gegen den drohenden Irak-Krieg kam es am 31. Jänner 2003 zu einem Fackelzug und am 14. März 2003 zu einer Friedensdemonstration, die größten Friedensmanifestationen in Linz seit Anfang der 1990er-Jahre. Weitere Demonstrationen folgten (siehe unten). In einer Ende August 2003 publizierten Broschüre wurden die inhaltlichen Analysen und Positionen dieser Antikriegsbewegung aufgearbeitet. Derzeit läuft eine Unterschriftenaktion gegen den drohenden Iran-Krieg.

Neutralität und aktive Friedenspolitik statt Kumpanei bei der Kriegsvorbereitung gegen den Iran
Aktiv werden gegen den Krieg, bevor er beginnt: Das Säbelgerassel der EU und der USA gegen den Iran aufgrund seines Atomprogramms wird immer lauter. Jedem nüchternen Beobachter ist klar, dass eine weitere Eskalation des Konflikts mit der Perspektive eines Militärschlags eine Katastrophe für die Menschen im Iran, im gesamten Nahen und Mittleren Osten einschließlich Israels, aber auch für uns in Europa heraufbeschwören kann. Unterstützen Sie deshalb den Aufruf „Neutralität und aktive Friedenspolitik statt Kumpanei bei der Kriegsvorbereitung gegen den Iran“.
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Download der Unterschriftenliste: [als PDF]

Online-Unterstützung [hier]

Für Frieden im Nahen und Mittleren Osten!
Gemeinsame Erklärung von DIDF (Föderation der demokratischen Arbeitervereine) und Werkstatt Frieden & Solidarität Linz anlässlich des internationalen Antikriegstages am 1. September 2006.
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Israel/Palästina/Libanon
Stoppt den Krieg!

Der Krieg Israels gegen den Libanon muss sofort beendet werden. Dieser Krieg ist ein Krieg, der sich in erster Linie gegen ZivilistInnen und überlebensnotwendige zivile Infrastrukturen richtet. Diesem Krieg sind bereits hunderte Menschen, darunter viele Kinder, zum Opfer gefallen, eine halbe Million Menschen sind auf der Flucht. Es droht ein Flächenbrand im Nahen Osten.
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Flugblatt [als PDF]

Unterstützen auch Sie die Protest-E-Mail-Aktion an Bundeskanzler und Außenministerin! [mehr]

Keine Kumpanei mit EU- und US-Kriegstreiberei!
Für ein neutrales, solidarisches und weltoffenes Österreich!

Aufruf der Werkstatt Frieden & Solidarität zur Demonstration am 21. Juni 2006 in Wien anlässlich des EU-USA-Gipfels.
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Flugblatt [als PDF]

Rede von Gerald Oberansmayr (Werkstatt Frieden & Solidarität)

Tafelmarsch Nein zu Krieg & Besatzung in Linz
Auch in Linz demonstrierte die Plattform Stoppt den Krieg! am 19. März 2004 gegen Krieg und Besatzung anlässlich des weltweiten Antikriegstages am 20. März 2004.
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Linz, 19.3.2004

Broschüre Nach dem Krieg ist vor dem Krieg"
Hintergründe, Folgen und Lügen des Irak-Krieges

Aktionen der Friedensbewegung

Mit dieser Broschüre wollen wir die strukturellen Hintergründe dieses Krieges ausleuchten. Denn es sind die wirtschaftlichen und politischen Strukturen und nicht einzelne finstere Gestalten, die Gewalt und Aufrüstung anheizen. Ausführlich wird auch die Frage der Kriegspropaganda beleuchtet, denn Kriege wie der Feldzug gegen Jugoslawien, Afghanistan und nun gegen den Irak werden mehr denn je an der ideologischen „Heimatfront“ entschieden. Einen breiten Raum nehmen auch die Antikriegsaktionen der Friedensbewegung ein.
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Reden beim Sternmarsch Stoppt den Krieg! am 4. April 2003 in Linz (Auswahl):
Rede von Bernhard Rudinger (Generalsekretär der Katholischen Aktion OÖ)
Rede von Leo Furtlehner (Bezirksvorsitzender der KPÖ Linz)
Rede von Doris Eisenriegler (Landtagsabgeordnete der Grünen OÖ)

Sofortiger Stopp aller Kriegshandlungen!

Aufruf Stoppt den Krieg!
Download der Unterschriftenliste:
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Zum drohenden Krieg gegen den Irak ist eine 4seitige Sondernummer der guernica erschienen! [mehr]

Über 2.000 Menschen bei spontaner Antikriegsdemonstration in Linz
Bei der Tag X-Demonstration der Plattform Stoppt den Krieg! am 20. März 2003 in Linz, nahmen - anlässlich des Kriegsbeginns - über 2.000 Menschen teil.
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2.000 Menschen demonstrierten in Linz gegen den drohenden Irak-Krieg
Rund 2.000 Menschen demonstrierten am 14. März in Linz gegen den drohenden Irak-Krieg.
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Rede von Piskin Mesod (Block für Arbeit, Freiheit und Demokratie)
Rede von Boris Lechthaler (Friedenswerkstatt Linz)
Rede von Bernhard Rudinger (Generalsekretär der Katholischen Aktion OÖ)
Rede von Leo Mikesch (Landesvorsitzender der KPÖ OÖ)
Rede von Alfred Leiblfinger (Obmann der Bezirksgruppe Linz der Gewerkschaft der Eisenbahner)

Weltweit demonstrierten mehrere Millionen Menschen gegen den drohenden Irak-Krieg!


Demonstration gegen den drohenden Irak-Krieg
am 15. Februar 2003 in Wien
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Am 15. Februar 2003 demonstrierten weltweit mehrere Millionen Menschen gegen den drohenden Irak-Krieg. Eine umfangreiche Liste (inkl. Links) mit jenen Ländern, in denen demonstriert wurde, findet sich z. B. [hier].

1.500 Menschen demonstrierten in Linz gegen den drohenden Irak-Krieg
Bei der größten Friedensdemonstration in Linz seit Anfang der 1990er-Jahre waren die zentralen Losungen Nein zum Krieg! und Kein Blut für Öl!.
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Rede von Rosmarie Kaltenbrunner (Vorsitzende von Pax Christi OÖ)
Rede von Mihai Csabai (Schulsprecher der HAK Auhof)
Rede von Brigitte Ruprecht (ÖGB OÖ)
Rede von Salman Nassr
Rede von Boris Lechthaler (Friedenswerkstatt Linz)

Auf die Straße gegen den drohenden Krieg!
Am 17. Jänner 2003 jährt sich zum zwölften Mal der Jahrestag des Angriffes auf den Irak Anfang der 1990er Jahre. Über 300.000 IrakerInnen starben im Feuersturm der alliierten Bomben und Raketen. Die UNO schätzt, dass durch die Zerstörung der Infrastruktur, durch die Verseuchung von Boden und Wasser insgesamt bis zu einer Million Menschen im Irak zu Tode gekommen sind. Viele Experten gehen davon aus, dass der jetzt drohende Krieg noch katastrophalere Folgen für die Bevölkerung haben wird. Gehen wir daher auf die Straße, demonstrieren wir gegen diesen Krieg!
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„Zwei Gangsterbanden sind keinen Deut besser“
Chronologie der US-Kriegspolitik: Wer ist der „Schurkenstaat“?

„Zwei Gangsterbanden sind nicht besser“
Am
21.11.2002 referierte der ehemalige deutsche Bundestagsabgeordnete und Friedensforscher Winfried Wolf auf Einladung der Friedenswerkstatt in Linz zum Thema „Krieg gegen den Irak: Kampf gegen einen Diktator oder Blut für Öl?“ [mehr]

Krieg gegen den Irak: Blut für Öl und mehr
Die angebliche Verfügung über Massenvernichtungswaffen des Irak ist ein genauso verlogener Kriegsgrund wie es der Schutz des Völkerrechtes beim zweiten Golfkrieg, die Wahrung von Menschenrechten beim Krieg gegen Jugoslawien und die Terrorbekämpfung in Afghanistan gewesen sind.
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Kriegslügen
Am 15. Juni 2002 war Jürgen Elsässer (Konkret) bei der Friedenswerkstatt Linz eingeladen, um unter dem Motto „Kriegslügen“ seine beiden neuen Bücher „Make Love and War“ und „Deutschland führt Krieg“ vorzustellen.
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Mahnwache gegen den Krieg!
Am 14. November 2001 forderte die Plattform Stoppt den Krieg! mit einer Mahnwache vor dem deutschen Konsulat das sofortige Ende des Krieges gegen Afghanistan. Insbesondere protestierte die Plattform gegen die (drohende) Entsendung deutscher Truppen in den Nahen und Mittleren Osten.
Das Flugblatt zur Mahnwache [als PDF]
Die deutsche Bundeswehr im Krieg gegen Afghanistan

Hunderte Menschen demonstrierten in Linz gegen den Krieg!
Am 25. Oktober 2001 demonstrierten in Linz trotz strömendem Regen hunderte Menschen für einen Stopp des Krieges gegen Afghanistan.
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Für einen souveränen palästinensischen Staat
Gegen Ethnizismus und neue Kolonialpolitik im Nahen Osten

Stellungnahme der Friedenswerkstatt Linz vom 11. April 2002 zur Gewalteskalation im Israel-Palästina-Konflikt. [mehr]

PALÄSTINA
SOLIDARITÄTS
KOMITEE

 

Palästina-Solidaritätskomitee Linz
Spendensammlung für die notleidende, palästinensische Bevölkerung

Angesichts der Gewalteskalation im Israel-Palästina-Konflikt, hat sich in Linz ein Palästina-Solidaritätskomitee gegründet, das u. a. am 26. April 2002 eine Demonstration Stopp der Besatzung Palästinas! durchführte. Am 28. Mai 2002 organisierte es in Linz eine Veranstaltung zu Perspektiven für eine Lösung des Israel-Palästina-Konfliktes mit Fritz Edlinger von der Österreichisch-Arabischen Gesellschaft. Im Dezember 2002 wurden der Organisation The Union of Palestinian Medical Relief Committees für deren humanitäre Arbeit gesammelte Spendengelder überwiesen. Am 11. März 2003 wurde eine Veranstaltung mit Felicia Langer, einer israelischen Menschenrechtsaktivistin, organisiert.

Spendenkonto: Solidarität mit Palästina, BLZ 34110, Konto 42109645, Raiffeisenbank Freistadt [mehr]

Aufruf des Palästina-Solidaritätskomitees Linz
Flugblatt/Plakat zur Bewerbung der Demonstration [als PDF]
Pressemitteilung zur Demonstration
Flugblatt/Plakat zur Bewerbung der Veranstaltung [als PDF]

 


Galtung

 


Chomsky

 


Ziegler

Weitere Informationen

Friedenswerkstatt Linz: Vor dem Abgrund
Die Stellungnahme der Friedenswerkstatt Linz zu den Terroranschlägen in den USA vom 13. September 2001

Galtung: „Klassenkonflikt zwischen armen und reichen Ländern“
In einem Interview warnt der norwegische Friedensforscher, Johan Galtung, vor einem Krieg gegen Afghanistan. Es gilt, nach den Ursachen für die Terroranschläge in den USA zu fragen. Der globale Konflikt ist ein Klassenkonflikt zwischen armen und reichen Ländern, armen und reichen Menschen. Er ist kein Konflikt zwischen Zivilisationen.
Das komplette SPIEGEL-ONLINE-Interview mit Johan Galtung:
Interview Teil 1
Interview Teil 2

Chomsky: Über die Bombenangriffe
Der amerikanische Sprachwissenschafter, Noam Chomsky: Die Terroranschläge in den USA sind ein Geschenk für die chauvinistische, hurrapatriotische Rechte, für all jene, die nur darauf warten, Gewalt einsetzen zu können, um ihre Interessen zu schützen.
Die Reaktion der USA wird jedoch nur noch mehr Angriffe wie diese - oder noch schlimmere - auslösen.

Ziegler: Wer am Hunger stirbt, wird ermordet
In einem Interview fordert Jean Ziegler den sofortigen Stopp der Bombardements auf Afghanistan, da sonst eine humanitäre Katastrophe unglaublichen Ausmaßes bevorsteht.