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Nein zu Abfangjägern!
Die Friedenswerkstatt Linz ruft zur
Unterstützung des Volksbegehrens gegen
Abfangjäger, das von 29. Juli bis 5. August 2002 österreichweit vorliegen wird, auf. Zur Mobilisierung organisiert sie am
27. Juli 2002 um 10 Uhr auf dem Taubenmarkt in Linz einen Aktionstag gegen
Abfangjäger.
Der Ankauf von Abfangjägern ist - wegen der damit verbundenen enormen Kosten - nicht „nur“ ein Hohn gegenüber sozial Benachteiligte, er ist auch der Einstieg Österreichs in zukünftige Kriege im Rahmen der EU-Armee. Die Auswahl des teuersten Modells, des Eurofighters des europäischen EADS-Konsortiums, passt dabei genau in dieses Konzept. Wir sagen deshalb Nein zu Aufrüstung und Sozialabbau, zu Aufrüstung und Krieg - wir sagen Nein zu Abfangjägern!
„Die Eurofighter sind Euro-Milliarden gegen den Sozialstaat, denn Aufrüstung und Sozialabbau sind zwei Seiten einer
Medaille", so Gerald Oberansmayr (Vorsitzender der Friedenswerkstatt Linz).
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Neben dem Aktionstag gegen Abfangjäger am 27. Juli 2002, mobilisiert die Friedenswerkstatt Linz zusätzlich durch eine Plakat- und Flugblatt-Kampagne
[Plakat
1 als PDF und Plakat 2 als PDF]
und stellt im Internet unter
http://www.friwe.at laufend Informationen gegen den Ankauf neuer Abfangjäger zur Verfügung. Weiters wurde eine Nummer der Zeitung
guernica mit dem Themenschwerpunkt
„Abfangjäger“ herausgegeben.
MMag. Günter Reder
f. d. Friedenswerkstatt Linz
Presseaussendung
der Friedenswerkstatt Linz vom 22. Juli 2002
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